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Kategorie: Arnd Johann

Johann Arnd

Johann Arnd

Welcher wahrhaft evangelische Christ im deutschen Lande kennte nicht den berühmten Verfasser des „Wahren Christenthums“ und des „Paradiesgärtleins“, den Cellischen General-Superintendenten, Johann Arndt, am Anfange des 17. Jahrhunderts? Geboren am Tage Johannis des Evangelisten, den 27. December 1555 zu Ballenstädt im Anhaltschen, erhielt er von seinem Vater, Jacobus Arndt (d. h. Adler), welcher daselbst als Pfarrer stand, den Vornamen Johannes. Früh schon wurde er in der Leidensschule geprüft, indem er im zehnten Jahre bereits seinen Vater durch den Tod verlor;…

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Johann Arnd

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General-Superintendent zu Celle. (Geb. 27. December 1555, gest. 11. Mai 1621.) „So euch die Welt hasset, so wisset, daß sie mich vor euch gehasset hat.“ (Joh. 15, 18.) „Ich hielt mich nicht dafür, daß ich etwas wüßte unter euch, ohne allein Jesum Christum, den Gekreuzigten.“ (1. Cor. 2, 2.) Zu denjenigen Männern der evangelischen Kirche, welche nicht bloß für ihre Zeit mit dem größten Segen gewirkt haben, sondern noch fort und fort von dem heilbringenden Einfluß sind, gehört besonders Johann…

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Johann Arnd

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Arnd, Johann, geb. am 27. December 1555 zu Ballenstädt im Fürstenthum Anhalt. Sein Vater Jacob Arndt, den er schon in seinem 10. Lebensjahre verlor, war daselbst Prediger unter der Regierung des Fürsten Wolfgang, nicht aber dessen Hofprediger, wie insgemein behauptet wird. Er besuchte die Schulen zu Aschersleben, Halberstadt und Magdeburg; begab sich 1576 auf die Universität Helmstädt, und gieng von da nach Wittenberg, Basel und Straßburg. Am letzten Orte hätte er durch einen Fall in den Rhein beinahe sein Leben…

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