Christoph Schmidt

Christoph Schmidt

Es war im Sommer 1564, daß eine Handelsfrau aus Antwerpen, von dem Volke nur die große Margreth genannt, zu dem evangelischen Prediger Christoph Schmidt daselbst kam. Sie gab vor, daß sie nicht mehr im Sinne habe, bei den Priestern zu beichten und das h. Sakrament zu nehmen. Sie war zu ihm von den evangelischen Leuten nicht gleich gewiesen worden, denn sie warteten eine Zeit lang, ob es ihr wirklich mit ihrem Vorhaben Ernst sei. Sie wünschte über die Menschwerdung Christi, über Taufe und Abendmahl Aufschluß. Mit der Darlegung der zwei ersten Punkte erklärte sie sich einverstanden, während die Lehre vom Abendmahl ihr nicht klar schien. Sie begehrte weiteren Unterricht darüber in ihrem Hause. Weil man sie für eine suchende Seele hielt, ließ man sie sogar zu der im Verborgenen gehaltenen Versammlung der Gläubigen. Diese wurde am 1. Juni, gerade am Fronleichnamsfeste, gehalten. Das Abendmahl war der Gegenstand der Predigt. Gefragt, ob sie damit übereinstimme, erklärte sie, sie möchte noch einen andern Gelehrten darüber hören. Damals war gerade der gelehrte Professor Olivier Bock von Heidelberg, welchen der Kurfürst Friedrich III. nach Antwerpen gesandt hatte, bei Schmidt. Diese beiden Männer nun gingen zur großen Margreth. Sie muß an ihnen eine gewisse Aengstlichkeit gemerkt haben, denn sie sagte auf einmal: „Wenn ein Unfall durch mich entstände, wo könnte ich mich doch alsdann hinwenden?“ Durch solche Betheurungen und ihre flehentlichen Bitten ließen sie sich bewegen, in Gegenwart des Mannes der Margreth und ihres Beichtvaters Simon ein Religionsgespräch zu führen. Es kam aber nichts dabei heraus, weil die beiden Männer sich auf die Bibel beriefen, während der Priester auf die Kirche pochte. Obwohl mehrere Mitglieder seiner verborgenen Gemeine warnten, ließ sich doch in seiner Arglosigkeit Schmidt bewegen, die Besprechung fortzusetzen. Sie versank in eine schwere Krankheit, aber diese Heimsuchung vermochte nicht ihr falsches Herz zu brechen. Kaum genesen, brachte sie eine zweite Unterredung zu Stande, natürlich wieder fruchtlos. Der Priester hatte einen Spruch aus Augustinus beigebracht, aber Schmidt zeigte bei dieser Gelegenheit, daß er nicht blos in der h. Schrift, sondern auch in den Vätern der Kirche zu Hause war. Der Priester schmähte und lästerte, Herr Christoph aber entfernte sich. Des andern Tages ging ein Bruder aus der Gemeine zu der Handelsfrau, sie zu fragen, was für einen Eindruck das gestrige Gespräch auf sie gemacht habe? „Es ist mir hart an’s Herz gedrungen, daß der Priester Herrn Christoph also geschmähet hat,“ antwortete sie in erheuchelter Entrüstung. Sie wolle mit dem Papstthum brechen und wünsche weitere Belehrung von Schmidt und Olivier. Die beiden Männer verstanden sich dazu. Nach Verabredung trafen sie am zweiten Juli auf der sogenannten Weingartsbrücke ein; dort nimmt sie Jemand in Empfang und führt sie in ein Haus. Freundlich reicht ihnen die große Margreth die Hand und heißt sie willkommen. Als das Gespräch auf die Abgötterei der Messe „kam, stellt sich die Frau ganz betrübt. „Kann sich denn Gott.“ sagt sie, „auch meiner noch erbarmen?“ Dabei sank sie wie in Ohnmacht, und die beiden Zeugen der Wahrheit gaben sich alle Mühe, sie mit den Verheißungen der Schrift zu trösten.

Während dies in dem Zimmer vorging, trat auf einmal der Markgraf mit dem Schultheiß und den Stadtknechten herein. „Ob er Klebitz heiße?“ fragte der Markgraf Herrn Christoph. „Nein,“ antwortete dieser und gab seinen Namen an, sowie es auch Olivier that. „Und was machst du denn da?“ fragte er die Margreth, und wie wenn sie von der eingefädelten Verrätherei nichts wüßte, erwiderte sie, „sie sei daher zum Unterricht und um ihrer Seligkeit willen gekommen.“ „Du wirst noch anders reden, ehe drei Tage herum sind,“ versetzte der Markgraf. Ihr Mann aber schlug die Hände über dem Kopf zusammen und sagte: „Ach, es ist das erste Mal, daß ich hieher gekommen bin.“ Er und noch ein Antwerpener Bürger, der zugegen war, wurden freigelassen. Die beiden Lehrer, um die es sich handelte, mußten mitgehen.

Um 7 Uhr Abends führte man sie in’s Gefängniß. Auf dem Wege dahin entstand unter dem Volke eine große Aufregung: „Warum man solche Männer in den Kerker führe?“ fragten die Leute. Die Stadtknechte sagten, es seien Uebelthäter; die Zeugen aber erklärten, daß man sie um der Gerechtigkeit willen einkerkere. In ein scharfes Verhör nahm man alsbald Herrn Christoph und spannte ihn über drei Stunden lang so unmenschlich auf die Folter, daß es den Anschein hatte, als verscheide er. Wie es einem Diener Christi geziemt, bekannte er offen die Wahrheit. Er sei früher in der Stadt Brügge Karthäuser Mönch gewesen und nun durch Gottes Gnade ein Diener der Gemeine Christi, so wie er sich auch mit einem Weibe ehelich vertraut habe. Man fragte ihn auch über viele Leute, und namentlich um Mitgenossen im Dienste. Darauf antwortete er weislich, so daß Niemand in Gefahr kam. Als man ihm den Vorschlag machte, sich mit gelehrten und frommen Männern zu besprechen, willigte er ein. Warum auch nicht? Soll doch jeder Christ Rechenschaft geben von dem Grunde seiner Hoffnung. Da verbreiteten die Feinde das Gerücht, Christoph habe widerrufen, er werde in der Kutte wieder in’s Kloster zurückkehren. Diese Lüge, welche wie ein Lauffeuer die Stadt und Umgegend durchflog, richtete überall großes Aergerniß an. Niemand betrübte dies mehr, als unsern lieben Gefangenen. Da entschloß er sich, ein ausführliches Bekenntniß zu schreiben und ausgehen zu lassen, das wir für eines der schönsten Zeugnisse der Märtyrer der christlichen Kirche halten. Von der Person Christi sagt er: „Ich bekenne, daß nur ein ewiges Leben ist, in welches man nicht eingehen kann, als nur allein durch einen Weg, wie denn auch nicht mehr als ein Versühnopfer und ein Mittler Jesus Christus ist. Derselbe ist wahrer Gott, aus dem Wesen seines himmlischen Vaters geboren vor allen Zeiten. Und da die Zeit erfüllt war, ist er geboren von einer reinen heiligen Jungfrau durch die Kraft und Wirkung des h. Geistes ohne Zuthun eines Mannes und ist den Menschen in allen Dingen gleich geworden, ausgenommen die Sünde… Durch den Glauben werden wir ihm eingeleibet und eingepfropfet. Die Früchte, die wir bringen, sind sein.“ In diesem Bekenntniß sprach er sich auch eingehender über Taufe und Abendmahl aus; er schloß es: „Da sehet ihr, lieben Brüder, was mein Glaube ist, darinnen ich leben und sterben will. . . Wachset und nehmet täglich je mehr und mehr zu im Glauben, welchen ich und meine Mitgehülfen euch gepredigt haben, und sehet allein auf Gott und sein Wort.“ Das Geschrei über seinen Rückfall ließ aber trotzdem nicht nach, so daß er sich für gebunden erachtete, sich sowohl der Obrigkeit als den Kirchenältesten gegenüber entschieden auszusprechen. Einer Gemeine versicherte er: „Ich sage euch, glaubet den Feinden des Herrn nicht, denn sie sind Lügner und Verführer. Die Gnade des Herrn hat mich nicht verlassen und der Geist des Herrn ist nicht von mir gewichen, ja er wird auch nimmermehr von mir weichen, wie ich zu meinem treuen Gott hoffe, der mich zu seiner heiligen Wahrheit berufen hat.“ Er schrieb auch: „So lange ich mit ihnen ein Diener und Vertheidiger des päpstlichen Gräuels war, hatten sie mich lieb und werth. Nun ich aber ein treuer Diener Christi geworden bin, sperren sie den Rachen gegen mich auf, als wollten sie mich lebendig verschlingen. Sie streiten nicht wider mich, sondern wider das Lamm, das auf dem Throne fitzt, welches Zorn einmal wie ein Feuer entbrennen und sie sämmtlich verzehren wird.“ In diesem wahrhaft apostolischen Brief sagt er auch: „Bleibet allesammt beständig in dem Herrn und hütet euch vor dem Schein der Heiligkeit und vor den falschen Brüdern. Gedenket an mich in eurem Gebet. Ich bin getröstet, weil ich hoffe, in kurzem von hinnen abzuscheiden und zu Christo zu gehen in’s ewige Leben. Gott beschere mir’s und sehr bald!“ Auch die große Margreth, seine Verrätherin, vergaß er nicht. Sein Brief an sie ist ein Meisterstück christlicher Liebe und hohen Ernstes. Er sagt unter anderm: „Von der Stunde an, da du diese schändliche That begangen hast, habe ich dir aus Grund meines Herzens verziehen, wie ich dir auch noch verzeihe. Damit wird aber deine Sünde vor Gott nicht geringer, ja sogar, wo du dich nicht zu rechter Zeit zum Herrn bekehrest, wird sein Zorn und Rache sehr bald über dich fallen und nicht lange verziehen. O du armes, elendes Weib, wohin bist du gerathen? Wie hast du können in deinen Sinn nehmen, den zu verrathen und auf die Würgebank zu liefern, der dir nur Gutes erzeigt hat? Die Wahrheit wird aber durch unsern Tod viel tiefer wurzeln und viel gewaltiger wachsen; denn das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche Gottes.“ Besonders liebreich trug der Märtyrer sein Weib und Waisenkind ans dem Herzen. Die Briefe an sie, die man noch besitzt, sind theure Kleinodien.

Täglich kamen Priester und Mönche, besonders Karmeliter, in sein Gefängniß und betrübten ihn durch ihre Reden mehr, als ihm die harten Bande wehe thaten. Namentlich drängten sie ihn mit der Lehre von der Brodverwandlung. Sie wollten ihn durch Schimpfen und Brüllen kleinmüthig machen, aber es gelang ihnen nicht. Weil die Priester durch Drohungen ihn nicht zum Wanken brachten, so kam einmal der Markgraf mit dem Schultheiß und Andern, den Gefangenen durch Schmeichelworte und Verheißungen zu gewinnen. Sie ersuchten ihn, sich an den Hof, um Gnade bittend, zu wenden. Wenn er auch nicht darauf eingehen wollte, so entschloß er sich doch endlich, an den Hof zu schreiben, aber nicht zu widerrufen, sondern ein Bekenntniß seines Glaubens abzulegen.

Alles dieses zusammen, die Gemüthsaufregung, die Nachwirkungen der Folter, das harte Gefängniß zogen ihm eine Krankheit zu. Er klagte seine Schmerzen und Leibesschwachheit seiner Frau, aber er konnte ihr auch schreiben: „Ich unterlasse nicht, mit der Gnade und Gütigkeit Gottes mich zu trösten, welcher alle Zeit bei mir ist und mich nimmermehr verlassen wird. Wenn ich den Trost nicht hätte, so verschmachtete mein Herz. Denn sonst bin ich jetzt sehr matt, schwach und voller Thränen worden.“ Endlich langte das Urtheil des königlichen Hofgerichtes an, es lautete auf Verbrennung. Als er davon gehört hatte, schrieb er einen überaus tröstlichen Brief an seine herzliebe Ehefrau, in dem es heißt: „Mein Tod ist nicht ein Tod, sondern eine Thüre und Eingang zum Leben. Verbrannt werden bringt mir keinen Schaden, weil ich nicht als ein Uebelthäter, sondern als ein Christ sterbe. Ich bitte Euch, meine Liebste, tröstet Euch im Herrn, er wird Euch nicht verlassen. Er bleibt bei Euch bis an’s Ende. Will man Euch etwas Anderes lehren, so glaubet nicht. Das ist mein Testament und letzter Wille. Der Herr wolle Euch stärken!“ Auch von seinen: Mithelfer im Amte und von seiner Gemeine nahm er als ein treuer Hirte herzbeweglichen Abschied.

Dienstag den 3. October 1564 traten die Verordneten des Raths in’s Gefängniß und sagten zu ihm: „Christoffel, Ihr müsset stracks mit uns gehen!“ „Ich bin bereit, versetzte er, nicht blos mit euch zu gehen, sondern auch diesen Leib verbrennen zu lassen um der Wahrheit willen.“ Viel Volks hatte sich gesammelt. Auf der Straße wandte er sich an dasselbe und bezeugte: „Es soll sich Niemand verwundern, daß ich wie ein Dieb oder Mörder gebunden hingeführt werde. Es widerfährt mir dies um des Namens Christi willen. Also mußten von Anfang an alle Heiligen verfolgt werden und leiden.“ Aehnliches bezeugte er auch vor dem Gericht und wies die Richter auf den Richterstuhl Christi hin. Da fiel ihm der Schultheiß in die Rede. „Wir fragen dich nicht,“ sagte er, „nach deinem Glauben, sondern ob du heimlich geprediget habest.“ „Ja,“ antwortete er freimüthig, „es ist mir nur leid, daß ich es nicht öfter gethan habe.“ Der Schultheiß: „Wir verurtheilen dich nicht, sondern des Königs Gebot.“ Schmidt: „So sehet zu, daß euch des Königs Gebot an jenem schrecklichen Tage auch vertrete.“ Nach eröffnetem Todesurtheil wurde er wieder in das Gefängniß zurückgeführt. Unterwegs bezeugten ihm viele gutherzige Leute ihre Theilnahme, er tröstete sie. Kaum war er im Gefängniß angekommen, so erschien ein Haufe von Mönchen und Priestern, die ihn verspotteten und beschimpften. Doch fehlte es ihm auch nicht an Trost. Namentlich gereichte ihm das Schreiben eines Gemeindegliedes zur Erquickung. „O wie ein seliger Mann seid Ihr,“ schrieb er unter anderm, „daß Ihr jetzt in die heilige Stadt Gottes, das neue Jerusalem eintreten werdet, da Gott alle Thränen von Euren Augen abwischen und Euch ewige Ruhe statt dieses zeitlichen Jammers verschaffen wird.“ Die Freudigkeit des Verurtheilten war so spürbar, daß sich Alle, die mit ihm noch in Berührung kamen, darob verwunderten. Auf die Bitte an die Besuchenden, ihn zu trösten, sagte eine Jungfrau: „Herr Christoffel, wer könnte Euch trösten? Ihr seid so freudig, daß Ihr mit Eurer christlichen Vermahnung und Eurem unerschrockenen Angesichte uns alle tröstet.“ Darauf sprach er: „Christus, der zur Rechten seines Vaters sitzt, welcher seine Arme ausstreckt, mich zu sich hinaufzurücken, überschüttet mich so reichlich mit dem Trost seines Geistes, daß ich’s nicht genugsam aussprechen kann.“ Nachmittags um drei Uhr brachte man ihm das weiße Todtenhemd, wie es dort der Brauch war.

Schon des Nachts hatte sich viel Volks um das Gefängniß her gesammelt, weil man allgemein glaubte, daß man den Gefangenen des Nachts aus der Welt schaffen wolle. Das Volk sang Psalmen und geistliche Lieder. Am Morgen verabschiedete er sich von dem Kerkermeister, dessen Hausfrau und den Mitgefangenen und ermahnte sie zur Buße und Besserung des Lebens. Da erschien der Markgraf mit dem Schultheiß und den Dienern, alle zu Pferd. Auch der Scharfrichter kam in’s Gefängniß, und nach der dortigen Sitte bat er auf den Knieen den Gefangenen um Verzeihung. Die Hände wurden ihm gefesselt, und so trat er seinen Todesgang an. Weil die Stadtdiener ihn fortrissen und auf das ihn umdrängende Volk hineinschlugen, sagte Herr Christoffel: „Ei, wie stellt ihr euch so unbescheiden? Ich folge euch doch wie ein Lamm, und ihr geht mit mir um, wie mit einem unvernünftigen Thier.“ So oft er konnte, ermahnte er das Volk, welches Aufruhr zu erheben im Sinne hatte. „Lieben Brüder,“ sagte er einmal, „ich bitte euch, meinetwegen nichts anzufangen. Ich bin gewiß, daß ich diesen Kelch trinken muß, wie ihn mir mein Vater beschieden hat.“ Als er Etliche aus der Gemeine sah, rief er ihnen zu: „Bleibet beständig bei der Lehre, die ihr durch meinen Dienst gelernt habt. Für das lautere Wort Gottes gebe ich jetzt meinen Leib und Leben willig hin.“ Sie gingen darauf zu ihm tröstend: „Kämpfet tapfer, vielgeliebter Bruder, jetzt ist die rechte Zeit!“ Der Markgraf, dies sehend, herrschte die Diener an: „Schlagt drauf, schlagt sie todt!“ Endlich war der Zug auf dem Markt, dem Richtplatz, angekommen. Eben ließ sich der Märtyrer auf die Kniee, um zu beten, da stießen ihn die Stadtdiener und Hellebardiere mit Ungestüm auf den Holzstoß. Man band ihn mit einer Kette an die Pfosten und legte ihm einen Strang um den Hals, damit er nicht beten und das Volk anreden könnte. Kaum war das geschehen, so fing das Volk an, Psalmen zu fingen. Die Henkersknechte hießen sie schweigen und schlugen auf sie ohne Ansehn der Person hinein. Das Volk, dadurch gereizt, warf mit Steinen nach den Dienern. Da wurde dem Markgrafen bange und begütigend sagte er: „Liebe Bürger, wir sind unschuldig an seinem Tode, des Königs Gebot thut’s. Sehet zu, was ihr thut.“ Die Knechte flohen, bald auch der Markgraf mit dem Schultheiß. Die Leute aber liefen gegen den Holzstoß, rissen die Kette herunter, schnitten die Seile ab und wollten dem Blutzeugen helfen. Der Scharfrichter jedoch hatte ihm bereits mit einem eisernen Hammer den Kopf eingeschlagen, und ihm noch mit einem Dolche von hinten her einen Stich versetzt. Man sah ihn noch eine Zeit lang im Feuer die Hände zum Himmel emporheben, bis er endlich niedersank und, wie wir gewiß sind, seinen Geist selig in die Hände seines Heilandes gab.

Karl Friedrich Ledderhose in Neckarau bei Mannheim.

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