Gerhard Groot

Gerhard Groot

Tiefgehende und weitverbreitete Verderbnisse des inneren Lebens in der Christenheit fordern ebenso Gegenwirkungen und Heilmittel von außerordentlicher Art, wie schwere, verheerende Krankheiten des leiblichen Lebens sie fordern. Hätten die gewöhnlichen Mittel, wie sie die Kirche zur Zeit solchen Verderbens darbot, ausgereicht, so wäre es eben zu diesen Zuständen gar nicht gekommen. Das Vorhandensein derselben liefert den Beweis, daß die Kirche selbst nicht in der Ordnung ist, daß ihre Kräfte, wie sie amtlich sich darstellen, unzulänglich sind, daß die berufenen Diener das nicht ganz leisten, was dem bedürftigen Volke noth thut. In solcher Noth fühlen sich Männer, in denen der Geist des Glaubens und der erbarmenden Liebe kräftiger lebt, gedrungen, den Nöthen und Bedürfnissen des Volkes in freier Weise zu Hülfe zu kommen; sie treten entweder einzeln oder im Verein von Gleichgesinnten auf, um auch außerhalb des amtlich geordneten Kreises, wenngleich ohne Widerstreit mit diesem Kreise, im wahren Geiste der Kirche die herstellenden und rettenden Kräfte des Christenthums in alle ihnen zugänglichen Sphären des Lebens zu tragen, durch Verkündigung des Evangeliums, durch Jugenderziehung, durch Verbreitung der heiligen Schrift und andrer heilsamer Bücher, durch thätige Abhülfe geistlicher und leiblicher Noth aller Art. So ist in unsern Tagen das entstanden, was man innere Mission nennt. Aber hiervon ist nur der Name neu, die Sache selbst ist so alt, als das Christenthum. Insbesondere tritt uns am Schlusse des Mittelalters die innere Mission in einer leuchtenden Erscheinung entgegen, in der Genossenschaft der Brüder vom gemeinsamen Leben, und der Urheber davon ist der Mann, dessen Lebensbild wir hier geben wollen, der gesegnete Gerhard Groot.

Gerhard Groot (Geert Groete oder de Groot) wurde im October 1340 im Schooße einer angesehenen Familie der niederländischen Stadt Deventer geboren. Sein Vater, Werner Groot, war Schöffe und Bürgermeister dieser bedeutenden, gewerbreichen Stadt. Als einziger Sohn wohlhabender Eltern, noch dazu von schwächlicher Gesundheit, ward er mit besonderer Sorgfalt erzogen. Seine vorzüglichen Gaben schienen ihn zur Laufbahn des Gelehrten zu bestimmen. Nachdem er, vermuthlich auf der Schule seiner Vaterstadt, die vorbereitende Bildung empfangen, besuchte er die damalige Metropole der Wissenschaft, Paris, und verweilte daselbst drei Jahre, zwischen 1355 und 58. Sein Hauptstudium war Philosophie und Theologie mit Inbegriff des kanonischen Rechtes; er soll aber auch den geheimen Wissenschaften und Künsten, wie sie jenes Zeitalter betrieb, nicht fremd geblieben sein. Als achtzehnjähriger Magister kehrte Groot in seine Heimath zurück, ging jedoch bald darauf nach Köln, welches zu dieser Zeit auch ein blühender Sitz der Philosophie und Theologie war, und begann hier selbst mit Erfolg Vorträge zu halten. Zugleich boten sich dem Sprößling einer ausgezeichneten Familie, dem mit Glücksgütern bereits reichlich ausgestatteten, noch andre Vortheile dar: er erhielt mehrere Präbenden, namentlich Kanonikate zu Utrecht und Aachen. Es schien sich alles dazu anzulassen, daß er, ein Mann nach dem herrschenden Sinne der Zeit, eine glänzende Stellung in der Gesellschaft einnehmen werde, entweder als gefeierter Lehrer einer Hochschule oder als ein mit Ehren und Einkünften überhäufter Würdenträger der Kirche. Aber Gott hatte ihm eine andre Bahn bestimmt, eine ernstere, rauhere, aber für ihn und seine Zeitgenossen heilsamere.

Bis dahin war Gerhard, obwohl auf geordneten Wegen wandelnd, doch ganz von weltlichem Sinne beherrscht. Er lebte wie ein vornehmer Herr im Genusse öffentlicher Vergnügungen, erfreute sich seiner reichbesetzten Tafel und schmückte sich mit köstlichen Gewändern. Da traf ihn plötzlich, als er eben einem öffentlichen Spiele in Köln zusah, das Wort eines ernsten Mannes, welcher, tiefer in das Innere des Jünglings schauend, ihm zurief: „Was stehst du hier, auf eitle Dinge gerichtet? Du mußt ein andrer Mensch werden!“ Das einfache Wort ergriff sein Gewissen, und deckte ihm seinen wahren Zustand auf. Nicht lange nachher kam er in Utrecht mit einem älteren Freunde von Paris her, Heinrich Aeger, der unterdessen Prior des Karthäuser-Klosters Monichhusen bei Ancheim geworden war, zusammen. Dieser, die veränderte Stimmung des Freundes wahrnehmend, stellte ihm noch eindringlicher die Nichtigkeit des Irdischen, Tod, Ewigkeit und das wahre, unvergängliche Gut vor die Seele. Von derselben Stunde an ward Groot in der That ein andrer Mensch. Er verzichtete auf die Einkünfte der Präbenden und des väterlichen Vermögens, verbrannte auf einem freien Platze zu Deventer seine zu hohen Preisen erkauften magischen Bücher, zog sich von allen Vergnügungen zurück, legte unscheinbare, graue Kleidung an und ließ ruhig den Spott der Welt über sich ergehen. Um sich in dem neuen Leben zu befestigen, zog er sich in das genannte Karthäuser-Kloster zurück, dem sein Freund als Prior vorstand. Hier lebte er, mit härenem Gewand bekleidet und den strengsten Bußübungen sich unterziehend, drei Jahre lang ganz der Selbstbetrachtung, dem Gebet und dem Studium der heiligen Schrift, bis er seinen sonst zarten Körper vollständig in den Dienst des Geistes und gleicherweise seinen Geist in den Dienst des höchsten Herrn gestellt hatte.

Es war nicht die Bestimmung Gerhards, die ihm gewordenen Gaben in Klostermauern zu verschließen. Nicht auf Betrachtung, sondern auf lebendiges Wirken war sein Wesen angelegt. Nachdem er in sich selbst fest geworden, trieb ihn ein unabweisbares Bedürfniß in’s thätige Leben. Priester wollte er jedoch nicht werden. Er hatte eine zu hohe Idee vom Priesterthum und dessen unermeßlicher Verantwortlichkeit. „Nicht für alles Gold Arabiens“, sagte er, „möchte ich, auch nur eine Nacht, die Sorge der Seelen auf mich nehmen.“ So ließ er sich, bescheidener Weise, nur zum Diaconus weihen, um das Recht zu erwerben, öffentlich vor dem Volke zu lehren.

Aufgefordert von den Karthäusern, unter denen er bisher gelebt, und ausgestattet mit der Vollmacht des Bischofs von Utrecht für dessen ganze Diöcese, also in den Schranken kirchlicher Ordnung, wiewohl ohne festes Amt, trat nun Gerhard als freier christlicher Volkslehrer, als Reiseprediger auf. In dürftiger Kleidung durchwanderte er Dörfer und Städte und verkündete das bei so vielen verschollene Evangelium. Er kam nicht in Kraft eines Amtes, für welches er besoldet war, sondern in Kraft erbarmender Liebe, welche das Wort des Herrn wieder wahr machte: „Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch wieder!“ Er redete, was damals noch selten war, zum Volke in der Sprache des Volkes, die zum Herzen drang. Und, was die Hauptsache war, er sprach von der Buße und vom Glauben nicht wie von erlernten, sondern wie von selbsterfahrenen Dingen, mit der vollen Macht innerster Wahrheit. Kein Wunder, daß seine beredten Predigten ungeheuren Erfolg hatten. Alles strömte ihm zu: Alte und Junge, Vornehme und Geringe, Priester und Laien. Die Kirchen faßten oft die Zuhörer nicht und man mußte sich unter freiem Himmel versammeln. Es war auch nicht blos flüchtige Rührung, die er bewirkte, sondern bei Vielen wirkliche Bekehrung und nachhaltige Lebensänderung.

Gerhard war in dieser Thätigkeit unermüdlich; in den bedeutendsten Städten der Niederlande, in Deventer, Kampen, Zwolle, Utrecht, Leiden, Delft, Gouda, Amsterdam erscholl sein gewaltig mahnendes Wort; er predigte oft zweimal des Tages, bisweilen drei Stunden lang. Sein Eifer würde ihn verzehrt haben. Da trat ein Hemmniß von Außen ein und der Herr wies ihn abermals in eine andre Bahn. Wie die herrschenden Sünden anderer Stände, so griff Gerhard, bei aller Verehrung für das geistliche Amt, doch mit schonungsloser Strenge auch die verdorbenen Sitten des Klerus, namentlich das unkeusche Leben an. Dadurch erweckte er sich bittere Feinde und diese brachten es dahin, daß der sonst wohlgesinnte Bischof von Utrecht die unserm Gerhard ertheilte Befugniß freier Predigt wieder zurücknahm. Gerhard, ohne das schon entrüstete Volk noch mehr zu erregen, unterwarf sich ruhig. „Es sind unsre Vorgesetzte,“ sagte er, „wir wollen, wie es sich ziemt, ihren Befehlen gehorchen.“

Die Menschen gedachten es schlimm zu machen, aber der Herr machte es gut. Gerade jetzt trat Gerhard in den stillen, engeren, aber sicheren Wirkungskreis ein, in dem er seine wahre Geistesheimath fand, durch dessen Ausbildung er seine eigentlich geschichtliche Bedeutung gewinnen sollte. Und dazu war auch der Grund bereits gelegt. Vor einiger Zeit (im J. 1378) hatte Gerhard in Begleitung einiger Freunde eine Reise nach dem Kloster Grünthal bei Brüssel gemacht, um den gefeierten Meister des innern Lebens, Johann Ruysbroek, den er längst vermöge seiner Schriften verehrte, von Angesicht zu Angesicht kennen zu lernen. Hierbei hatte er sich nicht nur an der milden Persönlichkeit und den erfahrungsreichen Worten des frommen Greises erquickt, sondern zugleich einen besonders tiefen Eindruck empfangen von dem schönen, brüderlichen Zusammenleben der Kanoniker in Grünthal, dem Bilde einer Gemeinschaft, in welcher bei wohlgeordneter Gliederung doch jeder trennende Unterschied ausgeglichen und der Höchste mit dem Geringsten durch das Band gegenseitig dienender Liebe verknüpft war. Eine solche Gemeinschaft auch seinerseits zu stiften, war fortan Gerhards schönster Lebensgedanke.

Zunächst vereinigte er sich in seiner Vaterstadt Deventer mit einigen jungen Männern, namentlich Johann Binkerink und Florentius Radewins zu gemeinsamer christlicher Thätigkeit. Sie förderten durch Unterricht, Anleitung und christliche Ermahnung die Knaben und Jünglinge, welche die Schule zu Deventer besuchten. Sie beschäftigten sich eifrig mit dem, in der Zeit vor Erfindung der Buchdruckerkunst so wichtigen Abschreiben der heil. Schrift und andrer heilsamer Bücher und brachten diese unter das Volk. Sie wirkten auch in kleineren Kreisen durch Vorträge für christliche Belehrung und Erbauung. Als nun die Zahl dieser jungen Freunde und Mitarbeiter Gerhards bedeutend anwuchs und schon, ohne in förmlichem Zusammenleben geordnet zu sein, eine Art Genossenschaft bildete, sagte eines Tages Florentius, damals Geistlicher zu Deventer: „Lieber Meister, was könnte es schaden, wenn ich und diese Kleriker, die da abschreiben, das, was wir wöchentlich verdienen, zusammen legten und gemeinsam lebten?“ – „Gemeinsam!“ erwiederte Gerhard, „das werden die Bettelmönche nicht leiden, die werden aus allen Kräften widerstreben.“ – „Was hätte es aber zu sagen,“ sprach Florentius, „wenn wir es einmal versuchten? Vielleicht gäbe Gott seinen Segen dazu.“ – „Nun in Gottes Namen!“ schloß Gerhard, „fanget an, ich will euer Vertheidiger und treuer Beschützer sein gegen Alle, die sich wider euch erheben.“ Dieß war der Anfang der Brüder vom gemeinsamen Leben, die sich nun nach einer in freiem christlichen Sinn geregelten Lebensordnung, ohne Gelübde, in sogenannten Bruderhäusern zusammenthaten, um sich außer der Sorge für das eigene Seelenheil ganz der geistlichen und leiblichen Förderung des bedürftigen Volkes, zumal der Jugend, zu widmen, und bald in weiter Verbreitung über die Niederlande und das angränzende Deutschland zu einem freigeeinigten Bunde heranwuchsen, der im 14ten und 15ten Jahrhundert fast alles das übte, was heute die Aufgabe der innern Mission ist.

Gerhard selbst lebte von der Zeit an in dem von ihm gegründeten Bruderhause zu Deventer. Aber er sollte sich, nachdem der Gedanke seines Lebens in Erfüllung gegangen, des brüderlichen Zusammenseins nicht lange erfreuen. Ein Werk christlicher Liebe führte ihn zum Tode. Beim Besuch eines von der Pest befallenen Freundes ergriff ihn selbst die Seuche. Im Angesicht des herannahenden Todes sprach er voll Ergebenheit: „Siehe, ich werde vom Herrn gerufen, der Augenblick meiner Auflösung ist da; Augustin und Bernhard klopfen an die Thüre; ich kann das von Gott gesteckte Ziel nicht überschreiten.“ Dann tröstete er die Brüder, die sein Lager weinend umgaben, setzte den Florentius als den, auf welchem der Geist des Herrn ruhe, zu seinem Nachfolger ein, und ermahnte alle zum Gehorsam, zur Liebe und Geduld. „Habet Vertrauen auf Gott, meine Theuersten,“ sagte er, „und fürchtet nicht die Reden der Weltmenschen. Stehet fest: denn der Mensch kann nicht hindern, was Gott beschlossen hat.“ So starb Gerhard, wie er gelebt, am 20. August 1384, erst 44 Jahre alt. Unter allgemeiner Theilnahme ward er in der Marienkirche, wo man oft sein lebendiges Wort gehört, feierlich bestattet.

Gerhard Groot war ein Mann, der in sich selbst wohl gegründet, ganz besonders geeignet war zur Einwirkung auf andre. Er führte ein mäßiges, ja strenges Leben. Eine Mahlzeit des Tages genügte ihm. Einladungen nahm er nicht an; dagegen bewirthete er bisweilen Freunde und ehrbare Bürger bei sich. Dem Speisetische gegenüber befand sich eine kleine Bibliothek, aus der dann, nachdem vor Tisch ein Abschnitt aus der Schrift gelesen worden, ein gutes Buch zur Belebung der Unterhaltung hervorgenommen wurde. Die Rede Gerhards war gehaltreich, ernst, mit Witz gesalzen. Besonders stark war er in der ermahnenden Rede. Ueberhaupt aber waren seine Vorträge fließend, stets getragen von der Kraft innerster Ueberzeugung und in ihrer Wirkung unterstützt durch ein ausdrucksvolles Aeußere, ein heiterernstes, ruhiges Angesicht. Alles war bei ihm auf das Praktische gestellt. „Was uns nicht besser macht,“ sprach er, „oder vom Bösen zurückbringt, das ist schädlich.“ Diesen Sinn drücken auch seine Weisheitssprüche aus, die uns sein Lebensbeschreiber, Thomas von Kempen, aufbewahrt hat. Sie tragen dasselbe Gepräge des Schlichten, welches bis auf die unscheinbare graue Kleidung herab den ganzen Mann kennzeichnete, aber es sind kernhafte Worte lebendiger Erfahrung, durchaus geeignet, wiederum auf das Leben zu wirken. Wir wollen einige mittheilen, die eben sowohl den christlichen Ernst als die christliche Heiterkeit Gerhards vergegenwärtigen. „Wende dein Herz von den Geschöpfen, auch mit großer Gewalt; wende es weg, damit du dich selbst überwindest, und richte dein Gemüth immer auf Gott. – Um keines Dinges in der Welt willen soll sich der Mensch beunruhigen lassen. – Es ist etwas Großes, in den Dingen zu gehorchen, die uns zuwider und schwer sind, und das ist der wahre Gehorsam. – Vor allem und jederzeit übe dich in der Demuth, am meisten innerlich im Herzen, aber auch äußerlich vor den Menschen. – Je weiter der Mensch sich von der Vollkommenheit entfernt weiß, desto näher ist er derselben. – So lange der Mensch etwas an sich zu bessern findet, steht es noch gut mit ihm. – Die größte Versuchung ist, nicht versucht zu werden. – Vor allen Dingen sei freudig im Geiste. – Alle Uebung im Lesen, Wachen, Beten stehe unter dem Gesetze des Maaßes. – Wegen geringer Fehler werde nicht kleinmüthig.“

Durch seine praktische Richtung war Gerhard ganz ein Mann für das Bedürfniß seiner Zeit. Der abgezogenen, künstlichen Schulweisheit gegenüber richtete er den Sinn wieder auf das Lebendige, Einfache, Brauchbare, zum Heil wahrhaft Nothwendige. Er war aber auch ein ächter Mann der Zukunft. Es geht zugleich durch sein ganzes Wesen und Thun unverkennbar ein reformatorischer Zug. Es beseelte ihn dieselbe erbarmende Liebe zu dem verkümmerten Volk, welche die Reformatoren zu ihrem Werke trieb. Seine Auffassung des Christenthums war eine wesentlich innerliche, durch und durch lebensvolle. Er stellte sich dabei ganz auf die Schrift, war unermüdlich im Studium derselben und wirkte unablässig für deren Verbreitung. In der Schrift aber suchte er wieder vor allem den lebendigen Christus. Ihn als Wurzel und Spiegel des Lebens, als einziges Fundament der Kirche geltend zu machen, Buße und Glaube nach dem Maaße des Evangeliums zu predigen, eine Gestaltung der Kirche nach dem Vorbilde der apostolischen herstellen, das Priesterthum zu seiner wahren unendlich hohen Bestimmung zurückführen zu helfen: das war der Inhalt seines Lebens und Wirkens und das ist ja auch der Grundinhalt der Reformation. So gehört Gerhard, obwohl er nie aufhörte ein treues Glied der erscheinenden Kirche seiner Zeit zu sein, doch auch der noch in der Zukunft liegenden evangelischen Kirche an; er gehört beiden Kirchen an in ihrer Wahrheit, oder vielmehr der einen lebendigen Kirche Christi, der wahrhaft katholischen, deren Glieder zu sein und zu bleiben uns allen der Herr in Gnaden verleihen wolle.

C. Ullmann in Heidelberg, später in Carlsruhe

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