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Schlagwort: München

Martin Boos

Martin Boos

Boos, Martin Martin Boos – Ein Prediger der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt Wer ein Freund Christi ist, der muß ein Feind sein des Antichrists, der sitzt im Tempel des HErrn und das Gesetz des HErrn übel deutet und gibt sich vor, er sei Gott. Wer ein Freund Christi ist, der muß ein Feind sein aller Lehre, die nicht Christus predigt, Christus allein, daß Er sei der HErr und der einzige Heiland aller armen Sünder, die durch den Glauben an…

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Georgius Carpentarius

Georgius Carpentarius

Blutzeuge 1528 Anno Christi 1528. den 8. Februarii / ist Georgius Carpentarius von Emmeringen zu München in Bayern verbrennet worden. Als ihn die Mönch nach ihrer gewonheit geleiten / und auf ihre weise trösten wolten / hat er gebeten / sie wolten seiner hierinn verschonen / und vil lieber zu hauß in ire Clöster sich verfügen / dann er hette irer lehr und trostes durchauß nit von nöten: Vier ursachen seines todes seind offentlich verlesen worden. Daß er nicht gläubete…

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Johann Joseph Ignaz von Döllinger

Johann Joseph Ignaz von Döllinger

Döllinger, Johann Joseph Ignaz von Döllinger: Johann Joseph Ignaz von D., dem die Allgemeine Deutsche Biographie ihre Entstehung mitverdankt, wurde am 28. Februar 1799 in Bamberg geboren. Das Geschlecht der Döllinger (auch Dellinger) stammte aus dem Fürstbisthum Würzburg und kam erst durch die Ernennung des Großvaters zum Stadtphysicus und Professor der Medicin, fürstlichen Leibarzt und Hofrath in Bamberg 1769 nach der oberfränkischen fürstbischöflichen Hauptstadt. Sein Verdienst ist die Gründung und Organisation einer medicinischen Facultät an der damaligen Universität in Bamberg,…

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Johannes Mathesius

Johannes Mathesius

Mathesius, Johann wurde am 24. Juni 1504 zu Rochlitz geboren. Sein Vater, Wolfgang Mathesius, ein Bergmann und Rathsverwandter, war ein für jene Zeit aufgeklärter Mann. Den Capellanen, die ihn fragten, „warum er seiner Freunde Seelen nichts Gutes nachthun liesse?“ erwiderte er: „Es gehet so Viel auf’s Bothenlohn; auch hat noch Keiner Antwort wiederbracht!“ Auf seine Frömmigkeit lässt sich daraus schliessen, dass er oft mit Lust in einer deutschen Postille las, den sehnlichsten Wunsch aussprach, eine ganze deutsche Bibel zu sehen…

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Lobegott Friedrich Constantin Tischendorf

Lobegott Friedrich Constantin Tischendorf

Tischendorf: Lobegott Friedrich Constantin T., geboren am 18. Januar 1815 zu Lengenfeld im sächsischen Voigtlande, † am 7. December 1874 zu Leipzig. Der Sohn eines Arztes, erhielt T. seine erste Schulung in Lengenfeld. Nach seiner Confirmation im J. 1829 bezog er das Gymnasium in Plauen; hier blieb er stets Primus; er hielt sich den meisten seiner Mitschüler gegenüber reservirt. Auf der Schule zeigte er in den classischen Studien den größten Fleiß und drang auf die Notwendigkeit dieser Studien bei seiner…

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