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Schlagwort: Lüneburg

August Hermann Francke

August Hermann Francke

dieser ausgezeichnete Gottesgelehrte und Stifter des Waisenhauses und des Königl. Pädagogiums zu Halle, wurde geb. am 12. März 1663 zu Lübeck, wo sein Vater, Joh. Francke, Doktor der Rechte und Syndikus bei dem Domkapitel war. Er verließ schon im 3ten Jahre mit seinen Eltern die Vaterstadt und kam nach Gotha, wo sein Vater Hof- und Justizrath bei Herzog Ernst dem Frommen wurde. Nachdem er hier das Gymnasium besucht hatte, zeigte er schon im 14ten Jahre solche Fähigkeiten, daß man ihn…

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August Hermann Francke

August Hermann Francke

Pastor und Professor zu Halle a. S. (Geb. 23. März 1663, gest. am 8. Juni 1727.) „Alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, so werdet ihr es empfangen.„ (Matth. 21, 27.) August Hermann Francke wurde am 23. März 1663 in Lübeck geboren. Sein Vater, Johannes Francke, war daselbst Doktor der Rechte und Syndikus beim Domkapitel des Stifts, und seine Mutter, Anna, eine Tochter des vormaligen Bürgermeisters David Gloxin. Schon im dritten Jahre verließ er mit seinen Aeltern seine…

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Ludwig Harms

Ludwig Harms

Harms: Georg Ludwig Detlev Theodor H., lutherischer Pastor und Gründer der Hermannsburger Missionsanstalt, ist geboren den 5. Mai 1808 zu Walsrode im Lüneburgischen, wo sein Vater damals Rector und Pastor sec. war, † am 14. November 1865 zu Hermannsburg unweit Celle, Provinz Hannover. Ein ächter Niedersachse und Sohn der Lüneburger Heide, aufgewachsen unter strenger elterlicher Zucht in den einfachen Verhältnissen eines kinderreichen Landpfarrhauses, ist er über seine nächste Umgebung wenig hinausgekommen, desto mehr aber mit seinem heimathlichen Boden, mit den…

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Urbanus Rhegius

Urbanus Rhegius

Urbanus Rhegius (König) wurde im J. 1490 kurz vor dem Urbanustage (gegen Pfingsten) zu Langenargen am Bodensee von unbemittelten Ältern geboren. Er besuchte die Schule zu Lindau und sodann die Universität Freiburg im Breisgau. Hier nahm ihn der als Jurist und Philologe ausgezeichnete Ulrich Zasius in sein Haus auf. Zasius’ grosse Bibliothek hatte für den Jüngling eine unwiderstehliche Anziehungskraft. Oft schlich er sich heimlich hinein, nahm Bücher auf sein Zimmer mit und studirte sie des Nachts sammt den Randbemerkungen seines…

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